Şenay Ramada, in Bulgarien geboren, zeigte schon früh eine intensive Hinwendung zur Kunst. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen in ihrer Kindheit legte den Grundstein für ihren heutigen visuellen und konzeptuellen Ansatz. Mit ihrem Umzug nach Istanbul fand sie in der Malerei ein zutiefst persönliches Ausdrucksmittel, das seither im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht.
Ihre surrealistisch geprägten Werke öffnen Räume innerer Bilderwelten, Traumzustände und emotionaler Wandlungsprozesse. Zwischen Wirklichkeit und Imagination angesiedelt, laden ihre Arbeiten zu einer intuitiven und individuellen Wahrnehmung ein.
2015 war Senay Ramada an zwei fotografischen Gruppenausstellungen in Istanbul beteiligt und veröffentlichte den fantastischen Kurzroman Erwachen. Die aktuelle Ausstellung im Stadtteilzentrum Familiengarten des Kotti e.V. stellt ihre erste Präsentation malerischer Arbeiten dar.
23.1. – 16.3.26
Stadtteilzentrum Familiengarten
Oranienstr. 34 (HH), 10999 Berlin

















